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Zusammenfassung:FRANKFURT (dpa-AFX) - Der ist am Dienstag auf den höchsten Stand im laufenden Jahr gestiegen. Mit in der Spitze 15 736 Punkten erholte er sich zugleich vom schwächeren Wochenstart. Am Nachmittag gewann der deutsche Leitindex 0,92 Prozent auf 15 724,14 Zähler. 2023 steht nun ein Plus von 12,9 Prozent zu Buche.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der ist am Dienstag auf den höchsten Stand im laufenden Jahr gestiegen. Mit in der Spitze 15 736 Punkten erholte er sich zugleich vom schwächeren Wochenstart. Am Nachmittag gewann der deutsche Leitindex 0,92 Prozent auf 15 724,14 Zähler. 2023 steht nun ein Plus von 12,9 Prozent zu Buche.
Für den der mittelgroßen Börsenwerte ging es am Dienstag um 0,95 Prozent auf 27 707,71 Zähler hoch. Der Eurozonen-Leitindex legte um 0,8 Prozent zu.
Die überraschende Drosselung der Produktion durch die Öl-Allianz Opec+ vom Wochenende hatte der Dax am Vortag mit einem nur kleinen Minus recht gut weggesteckt. Die Delle nach dem Ölpreisanstieg scheine schon wieder vergessen, schrieb Analyst Konstantin Oldenburger vom Broker CMC Markets (LON:) mit Blick auf das Jahreshoch. Andererseits halten sich viele mit Neuengagements zurück, auch weil zum Wochenschluss die US-Arbeitsmarktdaten im Kalender stehen.
Die Ölpreise legten nach dem Schub am Vortag weiter zu. US-Notenbanker James Bullard kommentierte den Schritt der Opec+ auch recht gelassen. Er mache den Job der Fed in der Inflationssenkung nicht einfacher, aber ein nachhaltiger Einfluss sei noch offen. Zudem habe er die Ölpreise ohnehin bereits höher erwartet, im aktuellen Umfeld.
Unter den Einzelwerten erreichten im Dax die Rüstungsaktien von (ETR:) nach einer Auftragsmeldung ein Rekordhoch und stiegen am Nachmittag um 1,5 Prozent. Vorne im Leitindex verteuerten sich die Anteile des Immobilienkonzerns Vonovia (ETR:) um 2,5 Prozent. Die jüngsten Nachrichten hätten den Aktienkurs stark belastet, hieß es von der RBC. Doch selbst nach einer Kapitalerhöhung könnten die Papiere noch attraktiv sein, angesichts guter Perspektiven für das operative Geschäft.
Den Papieren des Wirkstoffforschers Evotec (ETR:) verhalf im MDax eine positive Analysten-Studie der Bank (NYSE:) zu einem Kursgewinn von 2,8 Prozent. Für die Titel des Windkraftkonzerns (ETR:) ging es nach einem Auftrag um 1,4 Prozent nach oben.
PVA Tepla (ETR:) gewannen im Nebenwerteindex 6,1 Prozent, nachdem die Experten der Exane BNP Paribas (ETR:) sich zuversichtlicher zu den Papieren des Technologieunternehmens geäußert hatten als noch zuletzt.
Der Euro erreichte bei 1,0938 US-Dollar den höchsten Stand seit Anfang Februar und notierte am Nachmittag bei 1,0905 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,0870 Dollar festgesetzt.
Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 2,38 Prozent am Vortag auf 2,32 Prozent. Der Rentenindex stieg um 0,01 Prozent auf 125,92 Punkte. Der sank um 0,65 Prozent auf 135,62 Punkte.
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