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Zusammenfassung:EZB-Präsident Mario Draghi blickt skeptischer auf die Konjunktur. In einem von Protektionismus und geringerer Nachfrage nach Exporterzeugnissen geprägten Umfeld sei die Wachstumsdynamik auf kurze Sicht wahrscheinlich
EZB-Präsident Mario Draghi blickt skeptischer auf die Konjunktur.
In einem von Protektionismus und geringerer Nachfrage nach Exporterzeugnissen geprägten Umfeld sei die Wachstumsdynamik auf kurze Sicht wahrscheinlich schwächer als zunächst gedacht, sagte der Italiener am Donnerstag in Frankfurt. Die zuletzt veröffentlichten Daten seien schlechter als erwartet ausgefallen. "Die andauernden Unsicherheiten, insbesondere in Bezug auf geopolitische Faktoren und die Bedrohung durch den Protektionismus lasten auf dem Wirtschaftsklima." Es herrsche jedoch Einigkeit im EZB-Rat, dass die Wahrscheinlichkeit einer Rezession gering sei.
Der Wirtschaft in der Euro-Zone droht zu Jahresbeginn eine Stagnation, wie das Forschungsinstitut IHS Markit in seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Die anhaltende Krise des Automobilsektors, Sorgen wegen des Brexit, Handelsstreitigkeiten und die Proteste in Frankreich bremsten demnach im Januar die Konjunktur. Und in Deutschland hat es zum Jahresende 2018 wohl nur zu einem kleinen Plus beim Bruttoinlandsprodukt gereicht, nachdem die Wirtschaftsleistung im Sommer sogar geschrumpft war.
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